Unsere Öffnungszeiten

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  • Montag bis Samstag (auch an Feiertagen):
    11:30 bis max. 01:00 Uhr
  • Küchenzeiten: 11:30 Uhr durchgehend bis max. 23:30 Uhr
  • An allen Sonntagen geschlossen

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Jährlich geschlossen vom 24.12. bis zum Ende der KW 1

Besuchen Sie uns!

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Klosterhof
Restaurant mit Biergarten
Weißfrauenstraße 3
+49 (69) 91399000

Anfahrt mit Google Maps

Speisekarte

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Lieber Gast!

Für einen schnellen Überblick haben wir Ihnen beliebte Speisen und Getränke hier direkt aufgelistet. Wenn Sie einen Blick in unsere gesamte Speisekarte werfen möchten, klicken Sie auf einen der nebenstehenden Links. Es öffnet sich ein PDF mit der deutschen bzw. der englischen Speisekarte.

Auch außerhalb unserer Speisekarte finden Sie an unseren Schiefertafeln wechselnde traditionelle und saisonale Gerichte.

Beliebte Hauptspeisen

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Rinderroulade –
mit Gurke und Speck gefüllt

In Biersauce serviert, dazu Rotkraut und Kartoffelklöße. Für den Baumeister der Benediktinerabtei Weltenburg, Egid Quirin Asam, wurde dieses Rezept extra in das Klosterbuch eingeführt


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Schlägler Chorherrenschnitzel

Mit diesem Gericht verwöhnte der Coquinarius gerne den Abt Dominik Lebschy (1838-1884) im Prämonstratenser-Chorherrenstift Schlägl – Schnitzel natur, in Butterfett angebraten, belegt mit Speckscheiben, Apfelscheiben und Preiselbeeren, überbacken mit Käse, serviert mit Spiegelei und Bratkartoffeln


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“Der Trappist”

Trapistenschnitzel – ein Rezept aus dem Mutterhaus der Missions Benediktinerinnen in Tutzing am Starnberger See
In Butterfett gebacken, mit Schinken und Trappistenkäse überbacken, dazu Pommes.

Beliebte Durstlöscher

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Römerpils vom Fass – 0,3l
Römerpils vom Fass – 0,5l
Schwarzbier – 0,3l
Schwarzbier – 0,5l
Naturtrüb – 0,3l
Naturtrüb – 0,5l
Helles Hefeweizen – 0,5l
Dunkles Hefeweizen – 0,5l
Kristallweizen – 0,5l
Apfelwein vom Fass – 0,25l
Apfelwein vom Fass – 0,5l
Apfelwein vom Fass – im Bembel ab 1,0l

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Bezahlmöglichkeiten & Kapazität

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Wir akzeptieren folgende Karten 

  • Girokarte
  • Visa
  • Mastercard
  • Maestro
  • Diners
  • VPAY

Sitzplatzkapazitäten

Innen (Restaurant): ca. 55 Sitzplätze
Außen (Biergarten): ca 100 Sitzplätze

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Anfahrt


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So finden sie uns

Der Klosterhof liegt sehr zentral zwischen Willy-Brandt-Platz (U1-U5, U8) und dem Römerberg bzw. Paulsplatz. Dadurch ist er sehr gut mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen (Über Hauptwache: Alle S-Bahnen sowie U1-U3). Zahlreiche Parkplätze finden Sie in den umliegenden Parkhäusern nur wenige Gehminuten vom Klosterhof entfernt.

Vielen Dank!
Ihr Team vom Klosterhof

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Reservierungen

Jede Anfrage gilt erst nach unserer verbindlichen Bestätigung als angenommen.

Tischreservierung unter +49 (0)69 91 39 90 00

Gruppen bewirten wir gerne bis zu max. 10 Personen

  • Für die Bewirtung größerer Gruppen zusätzlich zu unseren individuellen Gästen, sind unsere Kapazitäten in jeder Hinsicht nicht ausreichend

Biergarten

Der Garten steht allen unseren Gästen zur freien Verfügung, hier reservieren wir keine Tische.

Klosterhof




Seit 1936

Schon seit 1936 wird im „Klosterhof“, direkt am alten Karmeliterkloster, nach alter Sitte deftig gebrutzelt und gekocht. Im schönen holzgetäfelten Ambiente, lässt es sich bei einem frisch gezapften „Klosterhof Naturtrüb“, einem „Schwarzbier“ oder einem frischen Glas Rheingauer Riesling urgemütlich schlemmen und entspannen.

Auch nach dem Essen weicht der “gute Mönch” nicht von Ihrer Seite. Etliche Klosterschnäpse und Liköre aus Andechs, Furth oder St. Gilgen sorgen für Wohlbefinden nach dem Essen.


Linus Müller 1936

Am Eingang Seckbacher Gasse 14, an gleicher Stelle wie heute

Gegründet im Jahr 1936 von Linus Müller als „Klosterhöfchen“, eine der wenigen Apfelweinwirtschaften „Hibbdebach“, also nördlich des Mains. Die meisten Apfelweinwirtschaften befinden sich bis heute fast alle auf Sachsenhäuser Seite, also „Dribbdebach“, südlich des Mains. Die direkte Nachbarschaft zum historischen Karmeliterkloster half offensichtlich bei der Namensfindung.

Mit dem Anstich der Brauerei des ersten Faß „Binding Römer Pils“im Jahre 1939, wurde auch im „Klosterhöfchen“ – entgegen der Frankfurter Tradition, in Apfelweinwirtschaften höchstens Flaschenbier bereitzuhalten – frisch gezapftes Bier angeboten. Die Kundschaft nahm es positiv auf, die bis heute andauernde enge Geschäftsverbindung zum größten Frankfurter Bierbrauer war begonnen.


Hier wurde tatsächlich schon wieder ausgeschänkt

Nach den Zerstörungen des Krieges übernahm Otto Baier die Wirtschaft, und erbaute das bis heute bestehende Haus in der Seckbächergasse/Ecke Weißfrauenstraße aus den Trümmern. In den Nachkriegsjahren wurde das neue Gebäude sogar als Hotel/Pension ausgebaut.


Ein Sekundenhauch Weltgeschichte

John F. Kennedy, Ludwig Erhard und Georg August Zinn vor dem Klosterhof Am 25. Juni 1963 kamen John F. Kennedy, Ludwig Erhard und der damalige hessische Ministerpräsident Georg August Zinn auf Ihrem Weg vom Römer in Richtung Hauptbahnhof direkt am Klosterhof vorbei. Auf dem Bild links ist am oberen Rand sogar der Name über dem auch heute noch vorhandenen Eingang zu lesen.


Historische Wurzeln mit Bezug zum Klosterleben

Nach vielen Wendungen der 70er und 80er Jahre, übernahmen 1998 Uta und Andreas Carl das nunmehr „Klosterhof“ benannte Gasthaus.

Unter Rückbesinnung auf die Wurzeln des historischen Umfelds wurde ein behutsamer Bezug zum Klosterleben geschaffen. Enge Verbindungen zum aktiven Benediktinerkloster „Gut Aich“ in St. Gilgen, halfen ansprechende Rezepte zu finden und außergewöhnliche Produkte aus Klöstern für unsere Gäste bereitzuhalten.